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Dr. Andreas Seidel M.Sc.
Inhaber: Zahngesundheit Eichenau
Seit 2010: Zertifizierter Implantologe (DGI) und Endodontologe

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Selbstgemachte Zahnpflegemittel

Selbstgemachte Zahnpflegemittel

Selbstgemachte Zahnpflegemittel sind mittlerweile ein echter Trend. Und es gibt gute Gründe, die dafür sprechen: Durchschnittlich verbraucht jeder Mensch im Jahr fünf Zahnpasta-Tuben. Und so eine Tube braucht über 200 Jahre, bis sich das Plastik zersetzt hat. In Zeiten, in denen Plastikmüll ein deutliches Problem geworden ist, wollen immer mehr Menschen das nicht mehr mitmachen. Alternativen zur klassischen Zahnpasta in der Tube gibt es zum Glück mittlerweile genügend – ob Zahnputztabletten, Zahnpulver oder einfach eine selbstgemischte Paste. Letzteres ist besonders beliebt bei Menschen, die genau wissen möchten, was auf ihre Zahnbürste kommt.

Nüsse sind eine ideale Zwischenmahlzeit

Nüsse sind eine ideale Zwischenmahlzeit

Bestimmt ist nach der Weihnachtszeit der Teller zum Naschen noch gut gefüllt mit vielen Leckereien. Während Sie die süßen Plätzchen lieber mal links liegen lassen sollten, können Sie bei den Nüssen ruhig zugreifen. Denn diese sind, egal ob Hasel-, Erd- oder Walnuss, gesund für Ihre Zähne, da sie Vitamine und Mineralstoffe enthalten.

Was verraten unsere Zähne über unser Leben?

Was verraten unsere Zähne über unser Leben?

Haben Sie schon gewusst, dass unser Gebiss so einzigartig ist wie der Fingerabdruck? Da die Zähne auch nach dem Tod weitestgehend erhalten bleiben, nutzen Anthropologen Kiefer und Gebiss, um Erkenntnisse über das Leben unserer Vorfahren zu gewinnen.

Mundspülungen könnten Infektionsrisiko senken

Mundspülungen könnten Infektionsrisiko senken

Das Alltagsleben mit dem Coronavirus stellt uns im Winter vor erneut große Herausforderungen. Um das Risiko einer Ansteckung zu reduzieren, sind neben den bekannten AHA-Regeln, Abstand halten, Hygiene beachten und Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) tragen, auch andere Maßnahmen im Gespräch. Im Spätsommer diesen Jahres wurden Mundspülungen getestet, die das Corona-Übertragungsrisiko senken könnten.